des Passagier-Dampfers ,Erie‘ . . .“, Deutsch-amerikanische Geschichtsblätter, (Zeitschrift der Deutsch-amerikanischen historischen Gesellschaft von Illinois), Bd. 2, No. 4, S. 36—39 (1902). Hauptquelle aller Darstellungen sind Berichte in der Tagespresse, vor allem im Commercial Advertiser, Buffalo, 10.—17. August 1841, wo unter anderm die Aussagen vor der Untersuchungskommission (coroner‘s jury) abgedruckt sind.

8 Belege zu dem wirklichen und angeblichen späteren Leben der Beteiligten bei Salomon, a. a. O., S. 74—75.

9 In letzter Zeit mehrmals auch auf deutsch, z. B. in Manfred P. Fleischer, „John Maynard Dichtung und Wahrheit“, Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte, Bd. 16, S. 168—173 (1964).

10 Steamboat Disasters and Railroad Accidents in the United States (Worcester, Massachusetts: 1. Auflage bei Dorr, Howland & Co., 1842; 2. Auflage bei Warren Lazell, 1846).

11 Die Entstehung sowie die erste Veröffentlichung sind hier nach Algers eignem Bericht dargestellt: „How I Came to Write ,John Maynard‘ “, The Writer, Bd. 8, S. 182—183 (1895). Die Behauptung, das Gedicht wäre schon um 1862 gedruckt worden, ist demnach hinfällig. In welcher Zeitschrift Alger den Goughschen Text gefunden hat, ist mir nicht festzustellen gelungen.

12 Auch in einer 1899 erschienenen Geschichte der Großen Seen wurde das Gedicht abgedruckt, und zwar ohne den Namen des Verfassers. Infolge einer Unklarheit in diesem Druck ist die Autorschaft irrtümlich einer sonst nicht bekannten Kate Weaver zugeschrieben worden. Vgl. Salomon, a. a. O., S. 85.

13 Nicht richtig ist die mehrfach geäußerte Vermutung, Hays inhaltlich paralleles, literarisch weit überlegenes Dialektgedicht wäre eine Umarbeitung von Algers „John Maynard“ oder beruhte auf derselben Quelle. „Jim Bludso“ ist zwar bald nach Algers Versen entstanden (1871), aber die Ähnlichkeit ist Zufall. Hay ging laut eigner Mitteilung von dem Schicksal eines Kapitäns auf dem Mississippi aus, den er in seiner Jugend gekannt hatte.

14 Briefe an seine Familie, Bd. 2, S. 82, 106; Das Fontane-Buch, hrsg. von Ernst Heilborn (Berlin: S. Fischer, 1919), S. 121, 123, 128, 130—32, 135, 146, 148 (Tagebuchnotizen). Vom 2. Januar bis zum 18. Februar 1884 verzeichnet das Tagebuch fünf Besuche von oder bei Mrs. Dooly.

15 Gesammelte Werke, Jubiläumsausgabe, Reihe 2, Bd. 5 (Briefe), S. 121 bis 122; Briefe an Georg Friedlaender, S. 337. Die Besprechung von Lindaus Buch erschien im Magazin für Literatur des In- und Aus landes, Jahrgang 54, S. 389—392 (20. Juni 1885).

16 Briefe an Friedlaender, S. 17, 40, 45, 79, 333, 337; Fontane-Buch, S. 156, 175—176.

17 Briefe an seine Familie, Bd. 2, S. 116—117. Die „sieben Jahre getragene“ • Weste spielt wohl auf den Anfang von „Archibald Douglas“ an.

18 Briefe: Zweite Sammlung. Bd. 2, S. 99—100. Eine Tagebucheintragung für Juni und Juli 1885 verzeichnet ebenfalls Arbeit an „Versen“: Fontane-Buch, S. 156.

19 Briefe an seine Familie, Bd. 2, S. 117.

20 Briefe: Zweite Sammlung, Bd. 2, S. 127; Tagebuchnotiz, 1. Januar bis 3. März 1888, im Fontane-Buch, S. 171.

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